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  • Das Modul ist für jedermann zum Selbsteinbau in wenigen Minuten geeignet. Aus dem Gehäuse müssen lediglich 2  herausgeführte Anschlußkabel für die Betriebsspannungsversorgung direkt am Kfz-Akku polrichtig angeschlossen werden.(Anschluß an 12- oder 24V-Akkus; im Modul ist eine Verpolungssicherung eingebaut !). Danach wird das  3. herausgeführte Kabel (Eine ca 1m lange, isolierte, dünne Kupferlizze) in engen Windungen um die Treibstoffzuleitung zu einer sogenannten Luftspule gewickelt. Der umwickelte Abschnitt der Kraftstoffzuleitung sollte aus magnetisch neutralem Material bestehen. (ist meistens serienmäßig aus Kunststoff oder Kupfer serienmäßig vorhanden!). Andernfals wird das im Modul erzeugte magnetische Wechselfeld bedämpft, sodaß sich die gewünsche Wirkung auf die Kohlenwasserstoffmoleküle stark verringert.  Ein rotes Kontroll-Lämpchen signalisiert nach der richtigen Montage  Betriebsbereitschaft. Das Modul ist klein und leicht  (knapp 45 g), sodaß es einfach mit Tape oder Kabelbindern fixiert werden kann. Das Modul ist Spritzwassergeschützt. Der Stromverbrauch ist sehr gering und entspricht etwa dem Verbrauch einer Borduhr.

  • Ich habe das Modul in einem Ford-Fiesta mit 1800ccm-Dieselmotor, Bj.92  getestet (Teststrecken  überwiegend Autobahn,ca 5.000 km).  Hierbei erzielte ich Diesel-Einsparungen von 14,8%.  Ein weiterer Test unter gleichen Bedingungen in einem großen Geländewagen (Ford-Explorer mit modernem Benzin- Einspritzmotor, 6Zylinder mit über 4Liter Hubraum,Bj. 99) erzielte eine Benzineinsparung von 10,3%.   Bei jüngeren Fahrzeugtypen mit neuartigen Hochdruckeinspritztechniken ist der Treibstoffspareffekt geringer, weil hier die durch das elektronisch erzeugte elektromagnetische Wechseld bewirkte Zerkleinerung der einzelnen Kohlenwasserstoffmole- küle bereits durch die Hochdrucktechnik von den  Einspritzdüsen mechanisch erfolgt.

  • Wirkungsweise:  Im Modul wird ein definiertes Signal zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wechselfeldes generiert, welches durch die Wicklungen um die Treibstoffzuleitung auf die Kohlenwasserstoff-Moleküle im Benzin bzw.Diesel-Treibstoff polarisierend einwirkt. So werden die großformatigen Molekülformen für begrenzte Zeit zu höherwertigen Verbindungsmöglichkeiten des Kohlenstoffs gezwungen. Die auf diese Art vielfach zerkleinerten Kohlenwasserstoff-Klaster besitzen eine größere Oberfläche und damit eine wesentlich höhere Affinität zum Sauerstoff.

  • Effekt: Eine nahezu 100%ige Verbrennung. Der Verbrennungsprozess in den Zylindern läuft gleichförmiger ab. Die Elastizität über den gesamten Drehzahlbereich des Motors verbessert sich. Keine Ablagerungen in den Verbrennungsräumen. Stets saubere Zündkerzen bei Benzin-Motoren. Zusätzlich zu  der Treibstoffeinsparung  weniger Schadstoffemissionen !

     

     

 

 

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