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Kapazitätsvervielfachung von Akkumulatoren, -

(Erhöhung der Energiedichte)

 

Es war ursprünglich eine Idee zur Energiegewinnung aus der vom Universum auf unseren Planeten ständig einwirkenden, energiereichen"Raumstrahlung". Schließlich schwimmt ja unsere Welt in einem unendlichen Meer von Enerie. Da muß man doch mal was versuchen! 

Die Wiederaufnahme dieser Gedanken ergab sich für mich durch die zunächst noch nicht aufgeklärte Feststellung einer Kapazitätserhöhung  der auf meiner SY. “MIRA“ installierten 24 Kfz-Akkus, welche zu 6 Akku-Bänken a 48V verschaltet, für den Elektroantrieb der ca 7 Tonnen schweren Segelyacht verkabelt waren.(Siehe auch unter Schiffsantrieb!) Wir befanden uns auf einer Testfahrt in der Adria mit einer von mir neu entwickelten, aber bereits bewährten Alternierenden Batterie-Bank Automatik für Leistungen bis 30KW.. Im folgenden kurz  ABBA genannt. Diese Schaltung war für eine fortlaufende Weiterschaltung der 6 - 48V-Akkubänke zur Versorgung des elektrischen Antiebsmotors der Segelyacht bestimmt.

Die fortlaufende Weiterschaltung der 6 Akku-Bänke mit  dem ABBA erfolgte bei diesem Experiment  mit einer Taktfrequenz von 6 KHz.( Mit höheren Taktfrequenzen arbeitete der ABBA nicht mehr zuverlässig).  Wegen totaler Flaute waren wir gezwungen, 19 Stunden ununterbrochen unter Maschine zu fahren. Sorgfältigen Neuberechnungen der Energiegesamtbilanz zufolge, hätten alle Akkus nach diesen 19 Stunden mindestens zu 85% entladen sein müssen.  Messungen der Schwefelsäurekonzentratiom ergaben jedoch, daß die Akku´s nur zu etwa 36% entladen waren. …Ein technisches Wunder ??? -  Nein !  Wie aber kann die tatsächlich erfolgte Energiebilanz-Differenz erklärt werden ? Von irgendwoher muß die zusätzlich gewonnene Energie doch ihren Ursprung gehabt haben. Die Energiebilanz muß  schließlich stimmig werden !

Erste Überlegungen dazu :Mit Sicherheit handelte es sich hier jedoch noch nicht um eine zufällige  Anzapfung  der enrgiereichen "Kosmischen Strahlung". Naheliegend war, daß dieser Effekt mit der  elektronisch gesteuerten Weiterschaltung der  6 Akkubänke durch den ABBA zusammen hing.  Die hohen Ströme von einigen 100 A bauen nämlich um das stromführende Kabel von den Akkubänken über den ABBA zum Antriebsmotor bei jeder Weiterschaltung  zur nächsten Akkubank, immer wieder auf´s Neue, ein starkes Magnetfeld auf. Damit wird in der Verbraucherzuleitung ein sehr kurzer, gegenpolliger Nadelimpuls induziert, nämlich eine sogenannte " Gegen-EMK" mit sehr hoher Spannung,  verursacht durch die sehr steil abfallende Flanke der positiven Versorgungsspannung.( -weniger als 20 Nanosekunden.) Dieser kurze Impuls ist der normalen  Verbraucherspannung von den Akkus entgegengerichtet .  Dieser gegenpolige Nadelimpus gelangt nun über die im ABBA eingebauten Schutzdioden  auf die Anschlußpole der Akkubänke.  So bewirkt dieser gegen die Versorgungsspannung gerichtete Impuls, daß alle sich gerade noch im Elektrolyten befindlichen freien H- und O-Ionen; +2e verlustfrei an ihre Quelle, dem +-Pol des Akkus zurückbewegt werden. Am  negativen Pol kann sich dadurch anteilmäßig weniger Wasser bilden, was einer teilweisen Rückladung des Akkus gleichkommt. Eine Steigerung der Taktfrequenz sollte folglich auch eine Erhöhung des Rücklade-Effektes bewirken. Weitere Versuche mit Bleisäure-Akkus bei Arbeitweisen mit unterschiedlichen Taktfrequenzen für die fortlaufende Weiterschaltung der 6 Stück 48V- Akku-Bänke (jeweils 4 in Serie geschaltete 12V-Kfz-Bleisäure-Akkus) bestätigten diese Schlußfolgerung.

Leider arbeitete diese elektronische Laufschaltung bei höherenTaktfrequenzen  (über 10 KHz) nicht mehr zuverlässig) Diese sehr teuren Schalt-Transistoren (Power-MOS-FET`s) erzeugten im Einsatz wilde Eigenschwingungen, welche durch unkontrollierte Rück-Kopplungen auf die Steuereltrode(Gate) schließlich zur häufigen Zerstörung des Bauteiles geführt haben.

Bei einem speziellem Versuchsaufbau mit 100 Stück NC-Akkus, 9V-Blöcke (Durch Verwendung von 100 Speicherelementen reduziert sich die Ansteuerfrequenz an den Gates der Endstufentransistoren auch um das 100-fache und erlaubte so mit zsätzlichen Änderungen bei der Ansteuerung der Endstufentransistoren eine störungsfreie Taktung bis zu 800 KHz). So gelang mir damit eine  störungsfreie Funktion bis zu einer Akku-Lauffschalterfrequenz weit über 800KHz.  Leider war bei diesem Versuch selbst bei diesen hohen Taktfrequenzen kein nennenswerter, höherer Rückladeeffekt meßbar, was vermutlich auf die völlig andere Akku-Technik mit geringeren Abständen der Akku- Elektroden und dem anderen Elektrolyten zurückzuführen ist. Das gleiche Experiment, jedoch mit Bleisäure-Akkus - allerdings mit etwas niedrigeren Taktfrequenzen war jedoch kurzzeitig wieder erfolgreich.
Schlußfolgerung: Mit Erhöhung der Taktfrequenz bis in den Bereich der H-Ionen-Resonanzfrequenz in Abhängigkeit der Verbraucherleistung verstärkt sich der Rückladeeffekt bis zur maximal möglichen Stärke bis zu einem Wirkungsgrad von über 1. Ein großes Problem hierbei ist lediglich die Entwicklung einer sicheren Schaltung für hochfrequentere Taktungen bis in den Bereich dieses Frequenzspektrums. Die Resonanzfrequenz im Elektrolyten der verwendeten Akkus kann berechnet;  -  aber ebenso auch durch Versuche emittelt werden. ( Für Bleisäure-Akkus dürfte diese Freqenz lt. meinen Versuchen etwa im Bereich von 6 MHz liegen. Daraus resultiert folgende Spekulation:

Wird nun ein ganzzahliges Vielfaches der Ionenresonanzfrequenz ** bis in den Randbereich energiereicher Raumstrahlunng für die Taktung der Akku-Weiterschaltung erreicht, wäre  vorstelllbar, daß durch Variationen dieser Schaltung eine Anzapfung der im Raum vorhandenen kosmischen Energie auf diese Weise möglich werden könnte. Seit JUNI 2013 arbeite ich an  neuen Schaltungsvarianten für diese hohen Taktungen. Leider sind meine Mittel sehr begrenzt, was mir eine derartige Weiterentwicklung gerade im höheren Leistugsbereich aus Kostengründen nicht ermöglicht.  Wer hat sich in dieser Richtung schon einmal Gedanken gemacht oder sogar schon experimentiert ? Für Anregungen, Gedankenaustausch und Kritik bin ich dankbar und bitte um 1. Kontaktaufnahme über meine E-Mailadresse :  d.s.gebhardt@gmx.de

Soweit es meine finanziellen Mittel erlauben, werde ich weiter an diesem Projekt arbeiten. So entstand zunächst erst mal das grundlegende Konzept  für Zuverlässige Geräte zur problemlosen Parallelschaltung von beliebig vielen Akkumulatoren, bzw. Akku-Bänken . Vielleicht kann ich mir damit die Mittel verdienen, neuartige Schaltungsvarianten aufzubauen und zu untersuchen.

Zum heutigen Stand ( 20.Februar 2015)  kann ich Versorgungs-Geräte für Verbraucherleistungen bis 55 KW in Einzelanfertigung  anbieten. Ein Standart-Gerät für 4 x 12V oder 24 V Akkumulatoren mit einer Belastung von maximal 100 Ampere ist kurzfristig lieferbar und kostet   99,00 € ohne Mehrwertsteuer.

Sonderanfertigungen größeren Leistungsbedarfs für Anwendungen mit in Serie geschalteten Akkus zu Akkubänken bis zu 48V Gleichspannung und nach dem gleichen Prinzip super- schnell geschalteten Stromstärken bis zu  1600 Ampere(Eintausendsechshundert) können nach verbindlicher Bestellung mit 50% iger Vorauszahlung des Gesamtpreises in vertretbaren Fristen geliefert werden.

Je nach Leistungsbedarf müssen Lieferfristen ab Bestelldatum zwischen 3 und 9Monaten einkalkuliert werden !

Das Prinzip dieser Schaltungen ist unter der Nr. 20 2014 007 727.4 beim   Deutschen Patent - und Markenamt als Gebrauchsmuster geschützt.           (IPC:  H02J / 00

 

Anhang :

Alle erfolgreichen Versuche wurden mit Bleisäure-Akkumulatoren durchgeführt  .Bei Aufbauten mit anderen  Akku-Typen, wie z.B. NC ,Kali-Mangan oder Li-Ionen-Akkus war, wie schon erwähnt, -   Kein nennenswerter Rücklade-Effekt nachweisbar, was vermutlich am zu geringen Abstand der AKKU-Elektroden bei den verwendeten 9V-NC- und Li-Akkus liegen mag. Hier müßte die Taktfrequenz entspechend erhöht werden. Es wird weiter daran gearbeitet!

*Scalarwellen siehe bei Nikola Teslar !

Die Impulsbreitenzeit muß eine völliges Ausschwingen des gedämpften „Bursts“ gewährleisten. (f –Burst ca 4-8 Mhz )Puls-und Burst-Frequ. muß vermutlich auch der verwendeten Akku-Kapazität angepaßt werden !


**Ionenresonanzfrequenz( = f burst x fpuls +(Anz.d.Akkus x Akku-Kapaz). Die tatsächliche Resonanzfrequenz  im Versuch zu ermitteln, ist weniger mühsam als  die vielen Berechnungsversuche, -  dazu auch noch lehrreicher !   Diese Burst-Schwingung verursacht in einem Ionenmedium (z.B.  im Elektrolyten eines KFZ-Akkumulators) eine „Ionenresonanz“ . Die Ionenresonanz** ermöglicht eine verlustfreie Ionenbeschleunigung gegen den Potentialgradienten,  also von Minus nach Plus. ( Siehe auch HOOKUP-Effekt).

Voraussetzung: gepulste Verbraucherversorgung mit Rück-Kopplung auf die verwendeten Akkumulatoren, um zwischen den Belastungspausen eine Wiederaufladung gemäß dem oben erwähnten HOOKUP-Effekt zu ermöglichen.

Für eine Energiegewinnung gemäß diesem Prinzip muß zwingend VORHER eine zuverlässige Steuerung dieses Ablaufes sichergestellt werden, weil sich die hierbei unter Umständen aufschaukelnde Energiedichte  unbegrenzt, bis zur Selbstzerstörung des Systems steigern könnte. Siehe oben beschriebener 1.Versuch .Auch nachlesen bei Nikola Tesla:Versuche um 1900 in Colorado Springs !

Stoßartige Anzapfung von pulsierenden Vakuum-Schwingungen. ( Skalarwellenentdeckung ).Alle geladenen Partikel, so auch Ionen im Elektrolyten eines Akkumulators, sind im Vakuum eingebettete Teilchen, welche durch einen gepulsten „BURST“ zur Eigenoszillation angeregt werden können. Sie können sich so im Elektrolyten verlustlos bewegen.
Es geht also um das Herausfinden der richtigen Eigenoszillationsfrequenz als Parameter der Amplituden der Skalarwellenvektoren. Die in Bezug hierauf maximal mögliche Amplitudengröße ist abhängig von der Kapazität der für diese Schaltung verwendeten Akkumulatoren.Von besonderer Wichtigkeit ist auch die Zeitdauer des durch die Steuerung erzeugten „Loches“ für die jeweilige Skalarwellen-Vektorensituation.

Die Situation der Beschriebenen „ANORDNUNG“ muß unbedingt erhalten bleiben, weil bei einer Zerstörung dieses speziellen „Situations-Wechsel – Zustandes“ die Vektorensituation (t1) zu allen möglichen, -  vielleicht unendlich Vielen, keinen Effekt mehr auftreten läßt. 

 

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