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Ein teilweise erfolgreiches Experiment mit der von mir erdachten Drallwirbeltechnik :

 

Mein Bauplatz in Bocca di Magra         
Mein Bauplatz dafür im Hafen von Bocca di Magra
 

Die fertige Form: Steuebordseite

 

 

Backbordseite

 

 

...nach vielen Mühen schließlich fertig! Jetzt kann es endlich bald ins Wasser gehen !

 Mit diesem Projekt habe ich versucht, den Wirkungsgrad meines elektrifizierten Schiffsantriebes der Segelyacht "MIRA" durch Erzeugung eines sogenannten "Drallwirbels" um den Antriebspropeller am Unterwasserschiff wirkungsgradmäßig über den Faktor 1 zu bringen. Dies  war ein erster Schritt zu einer machbaren Technik für den Bau einer sogenannten "Freien Energiemaschine"  auf mechanischer Grundlage . Mit diesem Begriff ist eine  Maschine gemeint, mit der es möglich werden könnte, eine von  vielen  im Universum  (Kosmos,-Weltraum) unendlich vorhandenen Energieformen "anzuzapfen"  Fälschlicherweise wird eine solche Maschine von der "Energie-Maffia" immer wieder  mit einem Pepetoum Mobile gleich gesetzt und damit auf ein Gleis der Unmöglichkeit geschoben, damit niemals dezentrale Energieversorgungstechniken möglich werden !

Ganz sicher sind umweltbelastende Kraftwerke zur Energieerzeugung mit einer sauberen Technik  zu ersetzen .  Schwimmen wir doch mit unserem  Planet Erde  in einem Meer von Energie!  Das ist  dank neuster Technologien inzwischen sogar meßbar geworden und somit wissenschaftlich sogar nachweisbar.

Lernen wir also, Möglichkeiten zu finden, wenigstens einen geringen Teil der wahrscheinlich unendlich im Raum vorhandenen Energie für uns zu nutzen. Entwickeln wir Techniken zur Anzapfung dieser Energien. Für solche Projekte gibt es bereits viele Ideen.  Die Natur um uns herum praktiziert schon seit dem Urknall diverse Methoden dieser Art der Energienutzung aus dem Universum. So gesehen  ist ja eigentlich  alles schon vorhanden ! Wir müssen nur erforschen, was da so in der Natur, für uns noch Unverständliches vor sich geht.. Also packen wir´s alle an ! Gegen eine Mehrzahl aller Erdenbewohner werden sich die noch so Mächtigen dieses Planeten eines Tages nicht mehr durchsetzen können.  

 

Bitte helfen auch Sie, unseren wunderbaren Planeten Erde auch für kommende Generationen so schön, gesund und lebenswert zu erhalten !

 Das sind wir den nachkommenden Generationen einfach schuldig !

 

 Es sollte also mit größtmöglichem Aufwand weiter geforscht und experimentiert werden. Darin sehe ich trotz aller Schwierigkeiten noch immer meine Lebensaufgabe. Viele Testfahrten mit meiner modifizierten Segelyacht "Mira" haben mir Erkenntnisse und auch Erfolgserlebnisse beschert, welche mich immer wieder zum Weiterarbeiten an derartigen Projekten stets auf´s Neue motiviert haben. So entsprang in mir auch die  Idee zu diesem neuartigen Schiffsantrieb :

Ein neuer Bootsantrieb durch Erzeugung eines Potential-Drallwirbels :

Mit der fertiggestellten Form zur Erzeugung eines Potential-Drallwirbels am Unterwasserschiff, war es mir  gelungen, die knapp 7t (7000kg) verdrängende Segelyacht "MIRA" mit einer den Akkus entnommen elektrischen Leistung von nur 1300W (1,3KW) im ruhigen Wasser bei Maschinenfahrt auf  5,3 Knoten Marschgeschwindigkeit dauerhaft zu halten. (-zum Vergleich: ein montierter Aussenbord-Benzinmotor mit 3,5PS brachte es nur auf eine Dauergeschwindigkeit von 1,2 Knoten.) Das war nun mal eine nicht zu bestreitende,erlebte Tatsache, die mehrere Interessierte und auch naturwissenschaftlich ausgebildete Mitsegler verbblüfft und zum Nachdenken angeregt haben. Da fragten wir uns doch alle: wie so etwas möglich sei, ohne die dafür geltenden Grundgesetze der Physik zu verletzen ? Weitere Untersuchungen  haben schließlich gezeigt, dass sich in dem durch die Anströmung des Schiffsrumpfes erzeugten Wasserwirbel in etwa  nach dem Venturi-Prinzip geformten Trichter einiges tut.(z.B.gemessene extreme Temperaturabnahme in Zentrum des Drallwirbels in Höhe der Position der Schiffs-Schraube)  Es war hiebei wohl noch keine "Freie Energie" aus dem All mit im Spiel !

Eine berechenbare Erklärung dazu :

  Das Experiment wurde in der Hochsommerzeit im  westlichen Mittelmeer durchgeführt. Die einströmende Wassertemperatur betrug 21,5° C. Eine Temperaturmessung im  Zentrum  des Wasserwirbels im engsten Bereich dieser " Düse", -wenige cm vor dem dem drehenden Propeller, habe ich eine deutlich niedrigere Temperatur von nur 12°C gemessen.  Warum das so ist, muß noch genauer untersucht werden. Es hängt mit dem jetzt durch die Trichterform erzwungenen laminaren Strömungsverhalten der stark beschleunigten Wassermassen zusammen.  Die durch den "Trichter" spiralförmig srtömenden, sich mit der frei gewordenen thermischen Energie stark beschleunigenden Wassermassen erfahren im Zentrum des Wirbels eine noch zu untersuchende starke Abkühlung. Die freigewordene Wärmeenergie in diesem speziellen Wasserwirbel wird hier direkt in Bewegungsenergie der einzelnen Wassermoleküle umgewandelt.  So erklärt sich die  starke Beschleunigung  der durch diesen Laval-Düsen - ähnlichen Trichter strömenden Wassermassen. Damit ließ sich die erreichte Endgeschwindigkeit des Bootes mit so geringer Antriebsenergie über den Propeller erklären .  Eine berechnete Energiebilanz für die so dazugewonnene Bewegungsenergie zeigte, dass für die erreichbare Marschgeschwindigkeit des Bootes von 5,3 Knoten  ein zusätzlicher Leistungsgewinn  von etwa 2,8 KW erreicht wurde. ( Aus Erfahrungen von früheren Fahrten mit diesem Boot, ohne Drallwirbelsystemantrieb war bekannt, dass für eine Marschfahrtgeschwindigeit von 6 Knoten im ruhigen Wasser eine Gesamt-Antriebsleistung von  11 KW an der Propellerwelle erforderlich ist.) Dieses bemerkenswertes Defizit in der Gesamtenergiebilanz muß folglich auf noch unbekannte Weise für die erreichte Marschgeschwindigkeit verantwortlich sein. Die  große  Preisfrage nun  : Woher ist die fehlende Energie gekommen ? Aus dem All ? Gibt es Raumenergie ? Kosmische Energie in Form von Strahlungen oder Teilchen ? Weitere Experimente mit dieser Vorrichtung am Unterwasserschiff haben gezeigt : Es muß Formen kosmischer Energie im Raum und auch auf unerer Erde  geben.  Im Allgemeinen wird diese Art der Energie als "FREIE ENERGIE" bezeichnet. Man kann im Internet darüber nachlesen. Wer kann mir dazu etwas berichten? Für Anregungen und Denkanstöße jeder Art bin ich sehr dankbar ! Bitte kontaktieren Sie mich über meine Mail-Adresse bei GMX

Weiteres zur Ausführung dieses Experimentes:

  Als Antriebsmotor habe ich einen elektronisch gesteuerten Permanentmagnetmotor eingebaut, welcher für den Antrieb meiner Segelyacht "MIRA" mit einer maximalen Leistung von 15KW  ausgelegt war. Die elektronische Steuerung war so konzipiert, daß der Antriebsmotor bei ausreichender Anströmungsgeschwindigkeit an der Schiffsschraube automatisch nicht mehr als Antriebsaggregat, sondern als Gleichstromerzeuger (Generator) arbeiten sollte. Auf diese Weise sollten die 24 installierten 12 V Kfz-Akkus wieder aufgeladen werden.  Diese elektronisch gesteuerten Funktionen habe ich vorher am aufgebockten Schiff an Land  getestet. Mit der geplanten Form der düsenartigen Konstruktion, im Folgenden einfach "Trichter " genannt, habe ich viele Untersuchungen des Strömungsverhaltens auch mit dem Medium Luft durchgeführt. Schließlich habe ich mich entschlossen, der Trichterform einer in der Natur häufig vorkommende Funktion zugrundezulegen, nämlich die  einer  etwas abgewandelten E-Funktion.  Die von  der backbord- und steuerbord- Seite am Uterwasserschiff des Schiffsrumpfes einströmenden Wassermassen werden durch die beidseitigen Einströmformen noch vor dem Propellerbereich zu einer spiralenförmigen, zueinander synchronen einzigen Wirbelbewegung gezwungen. (Diese 2 sich synchron bewegenden Vorwirbel vereinigen sich dann vor der Schiffsschraube zu einem Hauptwirbel,  -(der  von hier ab "Drallwirbel" genannt wird). Dieser so erzeugte Drallwirbel wird nun durch weiter zunehmende Verengung des Trichters  stark  beschleunigt. Die auf diese Weise beschleunigten Wassermassen geben dem Schiffskörper  einen sehr effektiven Vortrieb. Bei allen Testfahrten nach Fertigsellung, auch mit  mehreren Änderungen der neuartigen Konstruktion,  zeigte sich leider immer wieder, daß  die voll funktionsfähige Steuerelektronik nicht zum Umschalten des Antriebsmotors auf die gewünschte Generatorfunktion gekommen ist.   Warum ????

Mögliche Ursache für den Mißerfolg bei der Funktion als "Freie Energie-Maschine"

Gegen Ende der Fertigstellung meiner Spezial-Düse am Rumpf der Segelyacht "MIRA" hatte ich einen sehr realistischen Traum. Besser gesagt einen richtigen Albtraum, aus dem ich nur langsam erwachte und ungezählte Minuten brauchte, bis mir bewußt wurde, dass ich doch wieder in die Wirklichkeit zurückkehren könne, wenn ich mich nur dazu entschließen würde.  Sehr, sehr langsam entspannte ich mich etwas,-  erleichtert darüber, dass mich doch  nur ein böser; aber vielleicht sogar nützlicher Albtraum heimgesucht hatte. Wieder in der Realität, mit beiden Beinen fest auf der vertrauten Erde, fühlte ich mich etwa wie Goethes Zauberlehrling.

Mein Albtraum

Bei besten Wetterbedingungen erlebte ich eine Testfahrt mit der nun endlich  fertiggestellten Segelyacht "MIRA". Ich fuhr unter Maschine, ohne Besegelung, anfangs mit nur mäßiger Geschwindigkeit, weniger als 2 Knoten, die Magra - Flußmündung hinaus zum offenen Meer und freute mich darüber, dass alles wunderbar funktionierte, - genau so, wie ich es mir immer wieder erträumt hatte!  Auf dem offenem Meer, bei mässig bewegter See angekommen, schob ich den "elektronischen Gashebel" auf volle Fahrt.  Das Boot beschleunigte zunächst in gewohnter Weise. -Welch eine Freude !  Nach annäherndem Erreichen der für diesen Bootstyp möglichen Rumpfgeschwindigkeit , ( ca 8,5 Knoten)  zog ich den"Gas-Hebel" langsam bis auf Null Vorschub zurück.  Das Schiff aber beschleunigte weiterhin! Schließlich erhob sich der Rumpf immer weiter aus dem Wasser, es vibrierte das gesamte Boot,- ein Gefühl, wie ich es vom kurzzeitigen Surfen auf dem Abhang einer grossen Welle, vor dem Wind erlebt hatte. Der maximale Geschwindigkeitsbereich des Sumlogs ( Fahrtanzeiger und Meilenzähler) war bereits überschritten und der Zeiger des Instrumentes stand am Endanschlag. Ich zog meinen "elektronischen Gashebel" auf volle Kraft rückwärts.- Überhaupt keine Wirkung !  In meiner Not dachte ich daran, auf den naheliegenden Sandstrand hinzusteuern, um das Schiff dort auflaufen zu lassen und so diese Höllenfahrt zu einem gewaltsamen Ende zu bringen.  Dieses Manöver hätte  aber womöglich einen Totalschaden zur Folge haben können ! Von langsam stärker werdendem Wunschdenken beeinflußt, begann ich langsam zu glauben, dass es vielleicht doch nur ein böser Albtraum sei, der mich da heimgesucht hatte. Glücklicherweise hat sich mein Wunschdenkenn erfüllt. Ich erwachte endlich aus dem bösen Traum und  war so jetzt im Begriff, das eigentliche; aber doch ernsthafte Problem meines Vorhabens zu begreifen.    Ein Wink des Schicksals !

Die Folgen meines Albtraumes:War dies ein göttliches Zeichen ? Ein Hinweis des Allbewußtseins ? - Oder wie man so sagt, einfach ein Wink des Schicksals ? ? Jedenfalls habe ich dieses Zeichen doch sehr ernst genommen. Nach vielen Überlegungen habe ich schließlich schweren Herzens entschieden, das letzte Drittel nach dem Propeller des fertigen Haupttrichters Scheibchen für Scheibchen  wieder vom Schiffsrumpf abzuschneiden, um mir vorerst eine neue, einfache, schnelle Zwischenlösung auszudenken.  Schließlich wollte ich mit diesem Boot ja auch rückwärts fahren können.
Die provisorische Zwischenlösung: Zwei lange Jahre stand  mein Schiff wegen dieses Projektes nun schon  an Land. Eine zu lange Zeitspanne für jeden begeisterten Segler. So auch für mich. Die Zeit drängte, denn ich wollte endlich mit meinem eigenen Boot wieder mal raus auf´s Meer, um die neue Technik auszuprobieren .  So versuchte ich das Problem vorersterst mal einfach und vor allem schnell zu lösen. Ich ersetzte  kurz entschlossen das demontierte letzte Drittel des Orginaltrichters durch eine neue, sich nach hinten wieder öffnende Form, annähernd symetrisch zum Eingang der berechnetenTrichterform, allerdings ohne aufwendige Neuberechnungen für den Trichterausgang.  Möglicherweise war dies eine von mehreren Ursachen, daß aus meinem " FREIEN ENERGIEMASCHINEN PROJEKT" nur ein sehr effektiver Schiffsantrieb geworden ist.  Bei allen Testfahrten mit der provisorischen Zwischenlösung wurde dann deutlich, daß diese Vorrichtung ausschließlich für Maschinenfahrt einsetzbar war und dabei aber erstaunliche Ergebnisse erzielte. Bei Fahrten unter Segeln, mit abgestelltem Motor wirkte der Trichter jedoch leider ähnlich einem Treibanker und verringerte die normal mögliche Fahrt unter Segeln um mehr als 3 Knoten. Veränderungen der Schiffsschraubenposition, sowie unterschiedlicher  Propellertypeneinsätze erbrachten leider keine wesentlichen Verbesserungen. Vermutlich war unter Segeln die Anströmgeschwindigkeit zu gering, sodass die durch den dann stehengebliebenen Propeller gestörte Strömung, den Drallwirbel zusammenbrechen ließ und damit das Antriebsaggregat zu einer Wirbel- Bremse machte. Zu einer Umschaltung auf Generatorbetrieb ist es nie gekommen. Ich habe dieses Porjekt vorerst vertagt. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben ! Vielleicht kann mir ja jemand mit ein paar guten Ideen weiterhelfen ???.

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